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Was ändert sich 2016 … bei Energie und Wohnen?

Sie haben noch keinen Rauchmelder? In einigen Ländern wird das Gerät bald auch in Altbauten Pflicht. Wer 2016 baut, kann mehr Fördergelder bekommen, muss aber auch strengere Energiestandards einhalten. Außerdem gibt es Neuerungen für alle, die ihren Strom künftig selbst produzieren wollen.
Rauchmelder werden Pflicht
Rauchmelder können Leben retten, in den meisten Bundesländern sind sie deshalb zumindest bei Neubauten Pflicht. In Sachsen ab dem nächsten Jahr - damit sind Berlin und Brandenburg künftig die einzigen Bundesländer, in denen keine Rauchmelder vorgeschrieben sind.
Viele Länder schreiben den Einbau inzwischen auch bei Altbauten vor. In Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt muss in älteren Gebäuden bis Anfang 2016 nachgerüstet werden. In Nordrhein-Westfalen bleibt bis Ende des Jahres Zeit. Die Installation müssen die Hauseigentümer beziehungsweise die Vermieter übernehmen.
Strengere Standards für Bauherren
Bauherren müssen ab 2016 strengere Standards beachten, denn die Energieeinsparverordnung (EnEV) wird in zwei Punkten verschärft. Der eine: Für Heizung und Warmwasser sinkt die zulässige Energiemenge um ein Viertel. Entscheidend ist der Primärenergiebedarf. Bei ihm wird auch berücksichtigt, aus welchen Quellen die Energie stammt. Die Nutzung erneuerbarer Energien hält den Wert niedriger als zum Beispiel das Heizen mit Öl oder Gas.
Die zweite Verschärfung betrifft den Wärmeschutz von Wänden, Dächern und Co., also vor allem ihre Dämmung. Dieser Schutz muss um circa 20 Prozent besser sein als bisher. Für die Sanierung von bestehenden Häusern gelten die Änderungen nicht.
KfW vergibt höhere Förderkredite
Die KfW gibt mehr Geld: Ab 1. April können Bauherren für energieeffiziente Neubauten doppelt so hohe Förderkredite aufnehmen wie bisher. Statt bei 50.000 Euro liegt die Obergrenze dann bei 100.000 Euro pro Wohneinheit. Gewährt werden diese Förderungen allerdings nur noch für Neubauten, die mindestens dem Standard "KfW-Effizienzhaus-55" entsprechen. Ihr Energiebedarf darf höchstens bei 55 Prozent der bis Ende 2015 zulässigen Höchstwerte liegen.
Zusätzlich zu den bisherigen Programmen gibt es künftig das Darlehen "40 Plus" mit einem attraktiveren Tilgungszuschuss. Für 20- und 30-jährige Kreditlaufzeiten wird außerdem eine Variante mit 20-jähriger Zinsbindung eingeführt.
Neue Vergütung bei Blockheizkraftwerken
Wer ab 1. Januar 2016 ein Blockheizkraftwerk (BHKW) mit weniger als 50 Kilowatt Leistung in Betrieb nimmt, erhält voraussichtlich andere Vergütungen als die Besitzer bestehender Anlagen. Denn nach dem neuen Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) wird der ins öffentliche Netz eingespeiste Strom etwas stärker gefördert als bisher, der selbst verbrauchte Strom dafür etwas geringer.
Für jede Kilowattstunde Strom, die in das Netz eingespeist wird, gibt es ab 2016 voraussichtlich einen Zuschlag von 8 statt wie bisher 5,41 Cent. Im Gegenzug sinkt aber der Satz für jede selbst verbrauchte Kilowattstunde von ebenfalls 5,41 auf nur noch 4 Cent. Zusätzlich zum KWK-Zuschlag erhalten BHKW-Betreiber weiterhin für jede eingespeiste Kilowattstunde den durchschnittlichen Börsenstrompreis des Vorquartals und einen Vergütungsanteil für vermiedene Netzkosten.
Für Stromerzeuger wird Eigenverbrauch teurer
Wer mit Solar- oder Windkraft oder mit einem Blockheizkraftwerk selbst Strom erzeugt, wird für den Eigenverbrauch etwas stärker zur Kasse gebeten. Bislang werden für jede selbst verbrauchte Kilowattstunde 30 Prozent der EEG-Umlage berechnet, ab 1. Januar werden es 35 Prozent sein. Die meisten Eigenheimbesitzer wird das nicht weiter tangieren. Denn Anlagen mit einer Leistung von weniger als 10 Kilowatt sind für die ersten 10.000 selbst genutzten Kilowattstunden pro Jahr weiterhin von der Umlage befreit.
Energieumlagen steigen
Die Summe aller Umlagen, Abgaben und Steuern im Strompreis wird voraussichtlich so hoch sein wie nie: Sie steigt netto um 0,6 Cent pro Kilowattstunde. Das liegt zum einen an der EEG-Umlage, die um knapp 0,2 Cent auf 6,534 Cent pro Kilowattstunde klettert. Ebenfalls um 0,2 Cent nach oben geht es aller Voraussicht nach mit der KWK-Umlage. Außerdem haben diverse Netzbetreiber steigende Netzentgelte angekündigt. Hier ist die Entwicklung aber regional sehr unterschiedlich.
Inwieweit sich das alles auf die Stromkosten auswirkt, wird sich zeigen. Denn die Preise an den Strombörsen sind seit Jahren auf Talfahrt. Auch 2015 mussten die Versorger weniger bezahlen.
Neue Effizienzlabel
Alte Heizungen bekommen ab 1. Januar 2016 Effizienzlabel: Sie ordnen die Anlagen Energieeffizienzklassen von A+ bis G zu. Man kennt das von Haushaltsgeräten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen. Die Skala soll verdeutlichen, wie sparsam eine Heizung Energie einsetzt und gegebenenfalls Modernisierungen anregen.
Zunächst werden die Heizungslabel freiwillig vergeben, zum Beispiel bei Energieberatungen. Ab 1. Januar 2017 ist der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger verpflichtet, das Etikett im Rahmen der Feuerstättenschau auf den Heizkessel zu kleben.
Kosten kommen auf die Verbraucher dadurch nicht zu. Im ersten Jahr erhalten nur Heizungen das Label, die älter als 29 Jahre sind. In den Folgejahren sinkt die Altersschwelle schrittweise, bis schließlich ab 2024 alle Kessel ab 15 Jahren ein Etikett bekommen.
Auch Lüftungsanlagen für die Wohnung bekommen beim Einbau ab Januar 2016 ein Energie-Effizienzlabel mit den Klassen A+ bis G. Ausgenommen sind reine Abluftgeräte mit weniger als 30 Watt Leistungsaufnahme.
Die Effizienzklasse bemisst sich danach, welche Menge an Energie eine Anlage theoretisch gegenüber einer Lüftung mit geöffneten Fenstern einspart. Dabei wird der Wärmeverlust mit dem Stromverbrauch aufgerechnet. Geräte in der Klasse G erzielen gar keine Einsparung. Anlagen der Klasse A+ hingegen sparen rechnerisch trotz ihres Stromverbrauchs mindestens 42 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche ‒ mittels Wärmerückgewinnung. Bei alldem handelt es sich aber nur um theoretische Richtgrößen, weil die Dichtheit der Wohnung nicht berücksichtigt werden kann.

Ab 2018 werden nur noch Geräte zulässig sein, die mindestens 20 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter einsparen. Die Klassen E, F und G entfallen dann für Neugeräte.
Das Label enthält noch weitere Informationen: Anhand des Nennluftvolumenstroms lässt sich abschätzen, ob die Größe der Lüftungsanlage zur Wohnung passt. Außerdem ist die  Betriebslautstärke des Geräts angegeben. Hier liegt die Obergrenze ab 2016 bei 45 Dezibel, was einem durchschnittlichen Geräuschpegel in Wohnungen entspricht. 2018 wird sie auf 40 Dezibel sinken. So laut ist etwa ein nahes Flüstern.
Dunstabzugshauben tragen jetzt schon Labels. Künftig entfällt aber die Klasse G. Dafür wird die Skala nach oben hin erweitert: Ist ein Gerät besonders sparsam, kann es auf freiwilliger Basis schon in "A++" eingruppiert werden.
Quelle: n-tv.de , ino



Zukunftsweisende Technologie – Umweltschutz inklusive
Die Wärmepumpe ist das System für kostenbewusstes und umweltfreundliches Heizen. Mit Ihrer hoch entwickelten Technik schafft sie das scheinbar Unmögliche: aus nur 25% zugeführter Energie entstehen 100% Heizleistung.
Unschlagbare Emissionwerte
Dass die Wärmepumpe unschlagbar in punkto Umweltfreundlichkeit ist, liegt auf der Hand - denn ihre Energiequelle liegt direkt vor der Haustür.
Diese "gefühlte" Umweltfreundlichkeit lässt sich mit harten Fakten belegen.
Ein Vergleich mit den Emissionswerten anderer Heizungstechnologien untermauert eindrucksvoll den Vorsprung der Wärmepumpe. So fallen z. B. im Vergleich zur Gasheizung 38%, im Vergleich zur Ölheizung sogar 57% weniger CO2 - Emissionen an.
Zudem arbeitet das Gerät vor Ort zu 100% emissionsfrei.
Die Wärmepumpe ist ein Paradegerät für kühle Rechner, denn ihre Umweltfreundlichkeit wird nur noch von ihrer Wirtschaftlichkeit übertroffen. Ein Vergleich mit anderen Heizungstechnologien zeigt auch hier den deutlichen Vorsprung.
Die verbrauchsgebundenen Kosten pro m² liegen 52% unter denen einer Gasheizung und 43% unter denen einer Ölheizung. So hat sich die Investition in Rekordzeit amortisiert. Hinzu kommt, dass der Wartungsaufwand für die Wärmepumpe verschwindend gering und nur in großen Zeitintervallen nötig ist.
Kosten für Schornsteinfeger und Emissionswerteprüfung fallen gar nicht erst an.
Vergleich der Heizsysteme
Ein Vergleich mit herkömmlichen Heizsystemen am Beispiel eines durchschnittlichen Einfamilienhauses zeigt, dass die Wärmepumpe die zulässigen Werte für den Primärenergiebedarf laut EnEV bei weitem unterschreitet, während sie von anderen System gerade noch erfüllt bzw. sogar überschritten werden.


Eine Gasheizung ist heutzutage in den meisten Fällen eine Heizungsanlage, die mit Erdgas betrieben wird.
Andere gasförmige Energieträger sind ebenfalls denkbar, z. B. Biogas oder Flüssiggas.

Der gasförmige Energieträger wird verbrannt. Die dabei entstehende Wärme wird an eine Flüssigkeit abgegeben, die diese Wärme zu einem Heizkörper transportiert (wie z. B. bei einer Zentralheizung). Dort verteilt sich die Wärme dann im Raum. Warmes Brauchwasser kann auf diese Art ebenfalls erzeugt werden.

Bis in die 80er Jahre hinein wurden auch einzelne Räume mit Gasheizungen (Gaskonvektoren) ausgestattet, die dort direkt die durch das Verbrennen des Gases erzeugte Wärme an die Raumluft abgaben. Heute versorgen die gasbetriebenen Heizungsanlagen über erwärmtes Wasser in mit einem Pumpensystem versorgten Heizkörpern meist ein ganzes Gebäude, zumindest aber eine ganze Wohnung als Gasetagenheizung.

 Sicherheit 
Damit es beim Erlöschen der Flamme durch den Austritt von unverbranntem Gas nicht zu einer Explosion kommt, sind Gasheizungen mit einer Zündsicherung ausgerüstet. Unter anderem werden Thermoelemente am Brenner verwendet, die bei fehlender Flamme auskühlen und dann das Elektromagnetventil für das Gas absperren. Dies ist eine bewährte Technik, die noch überwiegend an Gasherden angewandt wird. Hauptnachteil ist das träge Unterbrechen der Gaszufuhr durch vergleichsweise große, auszukühlende Massen des Thermoelements.

Bei neueren Gasheizungen werden sowohl Zündsicherung als auch Flammüberwachung von einem elektrischen Ionisationsstrom übernommen. Hierbei ragt eine Elektrode dicht an die Gasflamme heran. Die Elektrode liegt elektrisch mit der Spule eines Brenngas-Magnetventils in Reihe. Die brennende Gasflamme ionisiert das Gas zwischen Elektrode und Brenner und wird somit elektrisch leitfähig. Der elektrische Strom ist ausreichend, das Magnetventil geöffnet zu halten.

Erlischt die Zündflamme, entfällt auch die Gasionisierung, es fließt somit kein elektrischer Strom und das Magnetventil schließt. Hiermit wird der Austritt weiteren Gases verhindert und es kann nicht zu einer Explosion durch unverbranntes Brenngas kommen.

Quelle: Wikipedia


Pellets werden aus naturbelassenen Restholzprodukten, hauptsächlich aus Sägemehl und Hobelspänen hergestellt. Holzpellets haben eine zylindrische Form mit einer Länge von ca. 20 - 50 mm und einem Durchmesser von rund 4 - 10 mm. Sie werden unter sehr hohem Druck ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln gepresst und haben etwa einen Heizwert von ca. 5 kWh pro kg. Zum Vergleich kann man sagen, dass etwa ein halber Liter Heizöl einem Kilogramm Holzpellets entsprechen. Pellets sind der Brennstoff für die CO2 neutrale Zukunft! Durch die aktuell sehr stark gestiegenen Preise von Heizöl und Erdgas ist die Pelletheizung die Alternative wenn es um Wärmeerzeugung im Privathaushalt geht.

Pelletsheizungen eignen sich sehr gut für Ein- und Zweifamilienhäuser. Am beliebtesten sind Wasser-führende Heizsysteme mit automatischer Bestückung.
Bauherren haben die Wahl zwischen Pellets- Einzelöfen (für einen oder mehrere Räume),  oder Pellets-Zentralheizungen.
Sowohl Einzelöfen als auch Zentralheizungen können mit einer thermischen Solaranlage kombiniert werden.

Moderne, fachmännisch bediente und unterhaltene Holzheizungen halten bei objektiver Betrachtung jeden Vergleich mit anderen Energiesystemen Stand und erfüllen die Bestimmungen auch strenger Luftreinhalte-Verordnungen.

In Verbindung mit einer solarthermischen Anlage zur Warmwassererzeugung (Sonnenkollektor) bilden moderne Holzfeuerungsanlagen die ideale Kombination zur Nutzung regenerativer Energiequellen, um ein gut gedämmtes Wohnhaus (Niedrigenergiehaus) mit Heizenergie zu versorgen.


Hohe Gas- und Heizölpreise wecken Interesse am Brennholz aus heimischen Wäldern.

Holz ist "gespeicherte Sonnenenergie.
Es wird in unseren Wäldern aus Sonnenenergie, Kohlendioxid, Wasser und darin gelösten Nährstoffen nachhaltig produziert. Heizen mit Holz heißt daher, heizen im Kreislauf der Natur. Das durch die Verbrennung freigesetzte Kohlendioxid wird mit Hilfe der Energie der Sonne durch das Wachstum der Bäume in unsere Wälder wieder in deren Holz eingelagert. Dieses Holz steht dann erneut als Rohstoff zur Verfügung. Das durch die Verbrennung von Holz freigesetzte Kohlendioxid würde auch durch die Verrottung des Holzes im Wald freigesetzt werden.

Als Brennholz wird Holz verwendet, für das es keine andere wirtschaftliche Nutzung, beispielsweise als Bauholz oder zur Herstellung von Möbeln, gibt. Es würde ansonsten in unseren Wäldern verrotten. Brennholz fällt immer als Koppelprodukt bei der Produktion höherwertiger Holzsortimente an und steht daher in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern in ausreichendem Umfang zur Verfügung.
   
Der Brennstoff Holz ist besonders umweltfreundlich:
         1. weil seine Aufarbeitung einfach ist und wenig Energie verbraucht,
         2. die Transportwege für Brennholz in der Regel kurz sind,
         3. die Lagerung von Brennholz die Umwelt nicht gefährdet.
   

Pellets werden aus naturbelassenen Restholzprodukten, hauptsächlich aus Sägemehl und Hobelspänen hergestellt. Holzpellets haben eine zylindrische Form mit einer Länge von ca. 20 - 50 mm und einem Durchmesser von rund 4 - 10 mm. Sie werden unter sehr hohem Druck ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln gepresst und haben etwa einen Heizwert von ca. 5 kWh pro kg. Zum Vergleich kann man sagen, dass etwa ein halber Liter Heizöl einem Kilogramm Holzpellets entsprechen. Pellets sind der Brennstoff für die CO2 neutrale Zukunft! Durch die aktuell sehr stark gestiegenen Preise von Heizöl und Erdgas ist die Pelletheizung die Alternative wenn es um Wärmeerzeugung im Privathaushalt geht.

Pelletsheizungen eignen sich sehr gut für Ein- und Zweifamilienhäuser. Am beliebtesten sind Wasser-führende Heizsysteme mit automatischer Bestückung.
Bauherren haben die Wahl zwischen Pellets- Einzelöfen (für einen oder mehrere Räume),  oder Pellets-Zentralheizungen.
Sowohl Einzelöfen als auch Zentralheizungen können mit einer thermischen Solaranlage kombiniert werden.

   

   
Moderne, fachmännisch bediente und unterhaltene Holzheizungen halten bei objektiver Betrachtung jeden Vergleich mit anderen Energiesystemen Stand und erfüllen die Bestimmungen auch strenger Luftreinhalte-Verordnungen.

In Verbindung mit einer solarthermischen Anlage zur Warmwassererzeugung (Sonnenkollektor) bilden moderne Holzfeuerungsanlagen die ideale Kombination zur Nutzung regenerativer Energiequellen, um ein gut gedämmtes Wohnhaus (Niedrigenergiehaus) mit Heizenergie zu versorgen.


Hohe Wirtschaftlichkeit
Die hocheffiziente Technik, die relativ geringen Anschaffungskosten und der günstige Energiepreis
machen die Ölheizung zu einem besonders wirtschaftlichen Heizsystem.
Außerdem bietet der persönliche Energievorrat im Tank die Möglichkeit, von günstigen Marktlagen zu profitieren. Denn ein eigener Öltank schafft die Möglichkeit, den Energielieferanten frei zu wählen und die Liefermenge sowie den Lieferzeitpunkt unabhängig festzulegen.
Hinzu kommt, dass der Austausch einer alten Ölheizung gegen moderne Öl-Brennwerttechnik in der Regel kostengünstiger ist, als eine technisch aufwendige Umstellung auf ein anderes Heizsystem.
Schwefelarmes Heizöl

Mit dem neuen „Heizöl EL schwefelarm“ arbeitet eine Ölheizung besonders energiesparend, umweltschonend und wartungsarm. Ursprünglich wurde diese Heizölsorte speziell für Öl-Brennwertgeräte entwickelt. Doch ihre Vorteile kann sie genauso gut in konventionellen Öl-Niedertemperaturkesseln ausspielen, wie umfangreiche Labor- und Feldtests bewiesen haben. Deshalb empfehlen Heizgeräteindustrie, Heizungsfachhandwerk und Mineralölwirtschaft das schwefelarme Heizöl nun ausdrücklich für alle Ölheizgeräte. Und auch die Bundesregierung macht sich für den Einsatz der neuen Heizölsorte stark.
Niedrige Emissionen

Modernere Ölheizungen überzeugen durch niedrigere Emissionen.
Deshalb empfehlen Heizgeräteindustrie, Heizungsfachhandwerk und Mineralölwirtschaft das schwefelarme Heizöl nun ausdrücklich für alle Ölheizgeräte.

Hinzu kommt: Neueste Messungen belegen, dass die Feinstaubemissionen von Ölheizungsanlagen um einige Größenordnungen unter denen moderner Feststofffeuerungen wie z. B. Pellet-Kessel liegen.
Hocheffiziente Öl-Brennwerttechnik plus Solarthermie

Moderne Öl-Brennwerttechnik ist aktuell die effizienteste Ölheiztechnik. Mit ihr lässt sich eine Energieausnutzung von nahezu 100% erzielen. Denn sie nutzt zusätzlich die Wärme der Heizungsabgase, die bei konventioneller Technik einfach durch den Schornstein entweicht.

Viele Heizungsexperten empfehlen dahe ihren Kunden, auf die effiziente Öl-Brennwerttechnik zu bauen. Die Zahlen sprechen für sich: Im Vergleich zu einem alten Heizkessel senken moderne Öl-Brennwertheizungen den Verbrauch um bis zu 30 % in Verbindung mit einer Solaranlage sogar bis zu 40 %!

Übrigens: Solarthermische Anlagen werden heute nicht mehr nur zur Trinkwassererwärmung, sondern zunehmend auch zur Heizungsunterstützung eingesetzt.

Fazit: Unter Kosten-Nutzen-Aspekten ist „Öl-Brennwerttechnik plus Solar“ eine sehr attraktive Energiesparmaßnahme und in vielen Fällen das wirkungsvollste Instrument gegen hohe Energiepreise.

Quelle: http://www.oelheizung.info

Was ändert sich 2018 für Energieverbraucher?

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale fasst wichtige Änderungen zusammen, die Verbraucher beim Hausbau und bei Sanierungen beachten sollten:

Förderantrag vor Beginn der Baumaßnahmen stellen: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bezuschusst in seinem Programm „Heizen mit erneuerbaren Energien“ Solaranlagen, Wärmepumpenheizungen und Biomasseheizungen. Um die Förderung zu erhalten, müssen Verbraucher ab 2018 den Förderantrag stellen, bevor sie mit der Umsetzung der zu fördernden Maßnahme beginnen.

Absenkung des Tilgungszuschusses: Die KfW (Bankengruppe) verringert ab dem 1. Januar 2018 den Tilgungszuschuss in ihrem Programm „Erneuerbare Energien-Speicher“ zur Förderung von Batteriespeichern für Photovoltaikanlagen von dreizehn auf zehn Prozent der errechneten Speicherkosten.

Altersgerechtes Umbauen wird wahrscheinlich wieder bezuschusst
:
Alles deutet darauf hin, dass die KfW 2018 wieder Maßnahmen unterstützt, die die Barrierefreiheit von Wohnungen verbessern und dem Schutz vor Einbruch dienen.

HBCD-haltige Dämmstoffe nicht mehr als gefährlicher Abfall eingestuft: HBCD-haltige Dämmstoffe gelten ab 2018 in der Regel nicht mehr als gefährlicher Abfall. Verbraucher müssen sie jedoch separat sammeln, so dass sie vom Entsorger erfasst und gewogen werden können.

Bauherren künftig besser abgesichert: Mit der Reform des Bauvertragsrechts und der Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung erhalten Bauherren ab 2018 eine Baubeschreibung. Sie beinhaltet detaillierte Angaben zum Energie- und Schallschutzstandard (s. auch GEB 10-2017: „Besserer Durchblick für Verbraucher“)
Darüber hinaus verpflichtet das Bauvertragsrecht ab 1. Januar 2018 die am Bau beteiligten Parteien dazu, die Bauzeit im Bauvertrag verbindlich festzuhalten. Des Weiteren können Bauherren den Bauvertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss widerrufen (s. auch .

Eingeschränkte Steuerentlastung bei Kraft-Wärmekopplung: Energiesteuern für Gas und Öl werden bei Kraft-Wärmekopplung nur noch nach Abzug der Investitionsbeihilfen rückerstattet. Die Steuerentlastung gilt generell nur für hocheffiziente Anlagen mit einem Jahresnutzungsgrad von mindestens 70 %.

Intelligente Messsysteme für Photovoltaik, Kraft-Wärme-Kopplung und Co.: Ab 2018 können neue kleine Energieerzeugungsanlagen mit Smart Meter ausgestattet werden. Der digitale Stromzähler ermittelt den Stromverbrauch bzw. die Stromerzeugung, speichert die Daten und sendet sie an Stromversorger und Netzbetreiber. Das Messsystem darf Kosten pro Messpunkt von 60 Euro pro Jahr nicht übersteigen. Ab 2020 sollen auch Stromverbraucher mit unter 6000 kWh pro Jahr mit Smart Meter ausgestattet werden.

Strompreisvergleich lohnt sich: Obwohl die EEG-Umlage 2018 leicht fällt, kann es zu Strompreiserhöhungen kommen. Die gleichzeitige Novellierung des Netzentgeltmodernisierungsgesetzes sieht vor, die Übertragungsnetzentgelte zu vereinheitlichen. Je nach Stromanbieter kann der Strompreis steigen oder sinken. Verbraucher sollten daher ihre Stromverträge prüfen, die Preise vergleichen und gegebenenfalls den Anbieter wechseln.

Quelle: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de